Ausflugziele

Wittnau

Postkarte von Wittnau



Wittnau ist eine typische Fricktaler Gemeinde. Das ehemalige Bauerndorf liegt im Tal zwischen den Tafeljurabergen Altenberg (im Südosten), Limperg (im Südwesten), Horn (im Westen) und Homberg (im Nordwesten). Wie viele Dörfer im Fricktal ist Wittnau ein Strassendorf. Die meisten Häuser des alten Dorfkerns liegen links und rechts entlang der Hauptstrasse und das auf einer Länge von rund 1,5 km.
Wittnau hat eine bewegte und interessante Vergangenheit. Archäologische Funde weisen darauf hin, dass das heutige Gemeindegebiet schon in urgeschichtlicher Zeit besiedelt war

Bodenfunde aus Wittnau
Siedlungsspuren aus ur- und frühgeschichtlicher Zeit lassen sich mit archäologischen Grabungen erforschen. Solche Ausgrabungen haben schon an verschiedenen Stellen in der Gemeinde Wittnau stattgefunden.
Das ältestes Fundstück ist vielleicht jene jungsteinzeitliche Lochaxt, die in den 50er- oder 60er-Jahren gefunden wurde. Es heisst, ein Wittnauer habe sie auf dem Altenberg aufgelesen und mit nach Hause genommen. Die genauen Fundumstände sind aber heute leider nicht mehr zu rekonstruieren. Die exakte Fundstelle ist ebenso unbekannt wie der Ort, wo sich das Steinwerkzeug heute befindet.
Schon im 19. Jahrhundert wurde in der Ruine Homberg gegraben. Die damaligen Ausgräber hatten vor allem das Ziel, wertvolle Funde aus dem Boden zu holen. Dabei richteten sie auf dem Homberg aus der Sicht heutiger Forscher beträchtlichen Schaden an.
Für moderne Archäologen sind die Befunde wichtiger als Funde. Weil jede archäologische Grabung gleichzeitig eine Zerstörung der Bodenschichten bedeutet, wird grossen Wert auf eine genaue Dokumentation gelegt.
Eine weltbekannte Fundstelle ist das Wittnauer Horn. Die ersten wissenschaftlichen Ausgrabungen standen 1934/35 unter der Leitung von Dr. Gerhard Bersu aus Frankfurt.
Im Dorf Wittnau wurde die Aarg. Kantonsarchäologie schon mehrmals aktiv, zum Beispiel im Gebiet Hutte und an der Kirchgasse. Dabei handelte es sich um Notgrabungen, damit wissenschaftliche Erkenntnisse gesichert werden können, bevor ein Fundkomplex durch Neubauten zerstört wird.

Sehenswürdigkeiten :
- Martinskirche
- Loudes Grotte
- Martinsweg
- Buschbergkappelle
- Kraft Ort Buschberg
- Refugium Wittnauer Horn
- Weinberg
- Ruinenanlage Homberg / Tiersteinberg
- Altbachmühle mit klein Wasserkratferk

 

Frick

Saurier aus dem Sauriermuseum Frick

Willkommen im Saurier- und Marktort
Frick, das selbstbewusste Zentrum einer ländlichen Region, hat in Geschichte und Gegenwart vieles zu bieten. Wo schon vor 210 Millionen Jahren Plateosaurier lebten, wurde seit der Römerzeit Eisenerz gewonnen. Von Ferraricia (Eisenbergwerk, Eisenverarbeitungsstätte) wird denn auch der Ortsname abgeleitet, nach dem die aargauischen Bezirke Laufenburg und Rheinfelden gesamthaft als Fricktal bezeichnet werden. Frick mit 4'700 Einwohnern und das angrenzende Gipf-Oberfrick sind die bevölkerungsreichsten der 23 Gemeinden des Bezirks Laufenburg.

Bis 1797 österreichisch, wurde Frick 1701 von Kaiser Leopold I. mit dem Marktrecht ausgestattet. Noch heute sind die vier Jahrmärkte ein beliebter Treffpunkt auf der für den Verkehr gesperrten Hauptstrasse.

Sauriermuseum
Öffnungszeiten
Das Museum ist jeden Sonntag von 14 - 17 Uhr geöffnet.
Dino-Lehrpfad

Erster Dinosaurier Lehrpfad

Als einzigartige Ergänzung zum Sauriermuseum können Besucher nun auch viele Informationen zur Erdgeschichte und Dinosaurier auf dem neuen Dino-Lehrpfad erfahren. Dieser Pfad ist der erste und einzige in der Schweiz.
Ein erholsamer Spaziergang vom Sauriermuseum zur Tongrube führt an acht Infostationen vorbei. Dabei erfahren Sie, wann und wie die Dinosaurier gelebt haben, warum sie ausgestorben sind, wer sie erforscht hat, welches der Fricker Dinosaurier war, und vieles mehr.
Am Ende des Pfades, im Wälchligarten nahe der Tongrube Gruhalde, befindet sich ein Aufenthaltsplatz mit grossem Grill in dem beispielsweise Schulklassen das Picknick einehmen können

Pfarrkirche St. Peter und Paul Der Fricker Kirchhof thront beim südlichen Dorfeingang auf einem kleinen Moränenhügel, der mitten ins offene Tal vorgeschoben ist. In klarer, abgewogener Ordnung präsentiert sich das von einheimischer Bautradition und barocker Baukunst geprägte Ensemble. West- und nordseits der schmucken Kirche von 1716 stehen die Friedhofkapelle, das alte Schulhaus, der Pfarrhof und die Kaplanei, gemeinsam die steilgiebligen Häuser der Ortschaft dominierend.

 

Laufenburg

Laufenburg

Zwei Länder – eine Stadt

Grenzenloses Vergnügen in Laufenburg!

Der Zauber verwinkelter und gepflasterter Gassen, Tore und Türme mit kleinen Plätzen, Brunnen und eine Burgruine, die sich über den dicht gedrängten Herren- und Bürgerhäusern der Altstadt erhebt – das ist die malerische Grenzstadt Laufenburg. Kaum ein Ort am Hochrhein ist von berühmten Künstlern so oft im Bild festgehalten worden wie Laufenburg, das seit der Trennung durch Napoleon auf deutscher und schweizerischer Rheinseite liegt.

Noch heute feiert Laufenburg gemeinsam die traditionelle Alemannische Fasnacht und lädt Sie zu vielen weiteren grenzüberschreitenden Erlebnissen ein: Den kulinarischen Salmwochen im Frühjahr, den Kulturtagen „Fließende Grenzen“ im August, der Kulturnacht im September, den Stadtführungen sowie Salm- und Erlebnistouren und der Altstadtweihnacht am dritten Wochenende im Dezember.

 

Bad-Säckingen

Bad-Säckingen

Wer als Gast nach Bad Säckingen kommt, und keine Kur benötigt, kann in der Umgebung wandern, radeln oder Ausflüge machen. Einen angenehmen Radweg gibt es entlang des Rheins. Der benachbarte Hotzenwald und der Hochschwarzwald verfügen über herrliche Wanderwege. Und wenn die Fernsicht klar ist, kann der Wanderer die Alpengletscher des Berner Oberlandes erblicken. Für eine Kurzwanderung ist der Bergsee gut geeignet.
Faszinierende Ausflugsziele sind von Bad Säckingen in Tagesfahrten bequem erreichbar:
der Schwarzwald, der Bodensee, die gesamte Schweiz und sogar Mailand, das Elsass oder das Markgräflerland. Für wenig anstrengende Spaziergänge empfehlen sich die Gassen der Altstadt, der Rheinuferweg, der Schlosspark, das Kurgebiet oder die längste gedeckte Holzbrücke Europas

 
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